Montag, 30. Dezember 2013

Denicheur - altes Pferd wieder jung ;-)

Heute gibt es mal einen Bericht von mir - ein langer ;) . Mein Wallach Denicheur, der im Frühjahr 23 wird, hat mir wieder gezeigt, wer er eigentlich ist und sich dabei vermutlich selbst überrascht. Ich habe schon seit dem Sommer die Vermutung, dass er der eigentliche Chef ist und deswegen Vertigo nicht so sehr an den Stuten interessiert ist.
In der letzten Zeit stand er aber oft so ruhig herum und ließ sich von dem kleinen Hengst wegscheuchen - verteidigte sich zwar, machte aber immer Platz und war ansonsten froh, wenn er seine Ruhe hatte.

Ich habe mich bemüht, ihn an kalten und feuchten Tagen so oft wie möglich zu arbeiten, damit er sich wegen seiner Arthrose auch mal bewegt. Das hat ihm immer gut getan, aber er lief immer so zähflüssig. Mein Bauchgefühl sagte mir, dass ich ihn gehen lassen muss, wie er es will und vielleicht kann er nicht mehr so, wie früher. Ich ließ dann allen Druck weg und machte irgendwas anderes - u.a. fand er Gefallen am Üben vom Spanischen Schritt. Auch stieg er nur mehr wenig. Vielleicht war er steif in den Gelenken...

Gestern dann spürte ich wieder, dass er gerne etwas machen würde. Er lief mir hoffnungsvoll nach zum Tor, aber ich konnte nicht mit ihm spazieren gehen, weil ich meine Hunde dabei hatte. Ich holte Karotten, wollte ihn erst bürsten und dann übten wieder am Spanischen Schritt. Zum ersten Mal überhaupt hatte ich das Gefühl, dass er einen Sinn in diesem Spiel sah und es weckte ihn unglaublich auf.

Ich stand einen Moment neben diesem meinem Pferd und spürte in mich hinein. Innerlich ließ ich einfach nur los - solche Momente waren toll. Er musste nicht auf dem Platz herumrennen, wenn er es nicht wollte. Dann schaute ich mir dieses Pferd von Aussen an: Sein Fell war länger als das der anderen Pferde ... er wurde alt  ... vielleicht hat er inzwischen Cushing ... vielleicht litt er, wenn ihn Vertigo immer wegschickte ...

Heute war er dann anders drauf. Während des Mistens beobachtete ich, dass er Vertigo nicht mehr nur auswich, sondern mit ihm spielte. Und plötzlich stieg er kerzengerade aus der Hinterhand - ganz leicht und ohne Anstrengung, schlug imponierend mit den Vorderhufen um den kleinen Hengst auf Abstand zu halten. Dieser war tief beeindruckt. Und dann spielten sie wie junge Hengste, mit erhobenem Schweif, schwebenden Gängen, gebäugten Hälsen. Vertigo prustete, so aufgeregt war er, dass sein Kumpel ihm auf einmal Gegenwind zeigte.

Es war ein sehr respektvolles Spiel wo alle Rituale abgetestet wurden - kein ernsthafter Kampf: Ecke stellen, longieren, Schnüffeln - Denicher legte die tollsten Kunststücke vor, von Sprüngen über der Erde, Steigen, Ausschlagen, auf den Hinterbeinen laufen, Spanischem Schritt usw. Vertigo seinerseits gab alles was er hatte um dem Alten zu imponieren. Denicheur wich, wenn Vertigo es mit reiner Kraft versuchte, veräppelte und provozierte ihn aber in anderen Momenten ganz gezielt, bis er es irgendwann sogar schaffte, den kleinen Hengst vor sich herzutreiben.

Dieser - völlig überumpelt - zollte irgendwann dem "Alten" seinen Respekt: er schüttelte nicht mehr die ganze Zeit und wich. Kam dann zu mir. Beide waren sehr Stolz, aber das Leuchten in den Augen von Denicheur war unglaublich.

Vertigo zeigte ihm nicht einfach, dass er ihn als Gewinner akzeptierte, sondern zollte dem Wallach echten Respekt - Respekt an Würde und Weisheit.

Denicheur kam zu mir, stand einen Moment bei mir und schaute mich keck an, als wollte er sagen; "Wer wird hier alt?" Ich merkte, dass er voller Energie war, klatschte in die Hände und er sprang passagierend davon, machte noch einen Luftsprung und trug den Kopf in den Wolken.

Ich liebe dieses Pferd so sehr und es lehrt mich und sich selbst immer wieder neue Wunder - denn auch wenn ich einsehe, dass ich bei der Bodenarbeit, vielleicht durch zuviel "Besorgt-sein" immer zu sehr wollte, dass er sich bewegt; dass er es schafft, dem kleinen Hengst - der ja jetzt bereits 5 Jahre alt wird und kein Junghengst mehr ist - den Rang abzulaufen, das hatte er vielleicht auch nicht ganz geglaubt.

Es war ein unglaubliches Geschenk, diesen Moment beobachten zu dürfen. Vielleicht - das kann gut sein - haben sie ja die nächsten Tage noch die "Details abzuklären" und dann werde ich vielleicht eine Kamera zur Hand haben.

Ich bin gespannt wie es weitergeht - Auf noch viele Abenteuer!!! <3 <3

Damit wünsche ich euch allen einen Guten Rutsch, bedanke mich bei allen von euch für all die tollen Beiträge die ihr in diesem Jahr alle mit uns hier geteilt habt und freue mich auf all die neuen Wunder die das neue Jahr uns bringen wird.

Prost 2014!!! Feiert schön!!!

Freitag, 23. November 2012

Mit Pferden sein erleben ... Bewegende Videos 2012

Heute werde ich nicht viele Worte machen, sondern mit euch drei Videos von 2012 teilen, die mich sehr bewegt haben und die "Mit Pferden sein" erleben lassen.

3. Friendship Forever ... Julia und Fury

http://www.youtube.com/watch?v=TD2LAtS36GU

Einen Weg zu seinem Pferd zu finden und was man dadurch erreichen kann ist nicht messbar, aber spürbar. So geht es mir, wenn ich das Video von Julia und Fury ansehe. Nach nur einem Grundkurs ist zwischen dem Mädchen und dem Wallach ein Vertrauen und eine Beziehung gewachsen. Sie machen uns vor, was echte Hingabe und Freude ist. Dann wird alles leicht und es ist unvorstellbar, wie es je anders sein könnte.

Eine sehr schöne Dokumentation von ihrem ersten Jahr mit ihrem Pony teilt Julia übrigens in einem längeren Video (7 Minuten). Mit geübter Wahrnehmung kann man erkennen, was für ein Prozess die beiden durchgemacht haben. Wie Fury zum Beispiel, als er sich beim ersten Kurs öffnet, seine Trauer zeigt - nur um später immer mehr zu strahlen.

2. It's about understanding ... ein Grundkurs in Oldenrode


In diesem Video erhalten wir intime Einblicke in einen Grundlagenkurs. Pferde und Menschen auf ganz verschiedenen Entwicklungsphasen - sowohl erste Kontakte, als auch tiefe Bindungen. Ich finde diesen Clip besonders schön, weil man auch Sabine, die Kursleiterin, sprechen hört und beginnt, das was man sieht, auf völlig neue Art wahzunehmen. Es ist ein Clip, wie ich ihn immer machen wollte ... vielleicht sollte ich mal wieder die Kamera mitnehmen ... :)

1. My philosophy ... Leena und Hannes


Dies ist mein Lieblingsvideo des Jahres und ich wundere mich, dass ich es nicht schon vorher auf diesem Blog geteilt habe. Nach ebenfalls nur einem Grundkurs, zeigt Leena in diesem Video eindrücklich, dass das, was gleich scheint, nicht gleich sein muss. Ein Pferd kann strahlen und Hannes tut es, als sie ihn erkennt und seinem Wesen gerecht mit ihm arbeitet. Habt ihr auch die Texte mitgelesen? Die Geschichte von Leena und ihrem dort 23jährigen Araber-Pony-Mixwallach kann man übrigens auch in Sabine Birmanns neuem Buch nachlesen.

Ich hatte das Glück, die beiden im Sommer in Oldenrode zu treffen, wo sie an einem Intensivkurs teilnahmen. Auch hiervon gibt es einen kleinen Film ... zum Ausklingen:



Es ist ein Geschenk einem Großteil der Menschen (Julia, Sabine, Claudia, Leena, Suzanne, Josephine, Carole, Lea, Susanna, Luisa, Sandra, Birgit ...) und Pferde (Haute Tension, Flair, Noiret, Kore, Hannes, Hadana, Timo, Kyra, Bea, Pia, Fee, Pretty, Sternschnuppe, Mira, Hayet ...) aus diesen Videos persönlich begegnet zu sein und sie im Zusammensein erlebt haben zu dürfen. Ihr und diese Clips seit immer eine Inspiration ...

Ich hoffe, dies war ein interessanter, lehrreicher und unterhaltsamer Beitrag liebe Blogleser.

Bis nächste Woche!

Freitag, 16. November 2012

Fotostrecke: Novemberabend 2012 - Freie Bodenarbeit

Ich bin zurück von ein paar sehr lehrreichen Tagen bei Sabine Birmann. Obwohl es schon zu dämmern begann, holten wir heute noch die Pferde zum Reitplatz. Die folgende Fotostrecke zeigt eine alltägliche Arbeitssequenz. Frohe Lektüre!

Vertigo ist inzwischen 3 1/2. Ich nehme mir bei der Arbeit kein Programm vor, sondern biete ihm Dinge an. Hier versuche ich vermehrt auf die Schulter zuzugehen. er wendet sich daraufhin mehr nach innen.

Bei der Arbeit mit dem jungen Hengst strebe ich nicht nach Perfektion. Vertigo nimmt interessiert das Körpersignal auf und macht ein paar Schritte seitwärts um mich herum. Ich freue mich sehr und lade ihn zu mir ein.

Die Freude ist echt und ich spare nicht mit Lob. So vertieft sich unsere Bindung immer mehr. Der Nebeneffekt ist die Gymnastizierung des Pferdes. Vertigo lernt spielerisch sich zu tragen und auszubalancieren.

Diese Arbeit ist keine Dressur. Hier komme ich ins "Wollen" - nämlich dass er vermehrt mit dem inneren Hinterbein kreuzt. Er reagiert zwar - wie immer ganz natürlich - auf das Körpersignal, aber sein Gesichtsausdruck zeigt mir, dass ich ihn unter Druck setze und er das nicht mehr so toll findet. Er ist aber trotzdem motiviert und denkt darüber nach, was ich von ihm will.

Vertigo entwickelt sich zu einem kapitalen Hengst. Er zeigt mir sofort, wenn etwas nicht stimmt - hier indem er den Kopf schüttelt und sich nach aussen stellt. Ich freue mich, wenn er mir das zeigt - so kann ich mich weiterentwickeln. Wir fahren mit etwas mehr energievoller Arbeit fort.

Mein Prachtross. Besonders Hengste zeigen sich gerne, indem sie sich versammeln und aufrichten, wenn es stimmt. Mit der Zeit lernt man bei dieser Arbeit immer mehr wahrzunehmen. So sehe ich zum Beispiel, dass sein Fell wieder etwas struppig ist. Das kann an Mineralmangel oder Wurmbefall liegen. Dadurch, dass ich es erkenne, kann ich die Ernährung darauf abstimmen.

Vertigo fand Hufegeben immer überflüssig. Im Kurs arbeiteten wir daran und inzwischen gibt er auch die Hinterhufe ganz frei.

Es hat sich herausgestellt, dass Vertigo ein skeptisches Naturell hat. Stimmt etwas nicht (zum Beispiel wenn er sich überfordert fühlt), verweigert er sich und kommt beispielsweise nicht mehr zu mir in die Mitte. Kommt er wie heute so zuverlässig und mit interessiertem Gesichtsausdruck, weiß ich, dass die Arbeit stimmt.

Der jetzt 21jährige Wallach Denicheur ist ein ganz anderer Pferdetyp. Er hat ein großes, kämpferisches Potential und seitdem er wieder erwacht ist, testet er vermehrt, wie er es als Hengst tun würde. Jonathan arbeitet ihn und muss gleichzeitig wachsam, energievoll und selbstsicher bleiben, damit Denicheur ihn als würdig betrachtet.

Denicheur und Jonathan haben eine gute Beziehung zueinander und das merkt man, auch wenn sie schon länger nichtmehr miteinander gearbeitet haben. Auf ein körpersprachliches Signal trabt Denicheur sofort zu ihm.

Respektvoll bleibt das energievolle und dadurch beeindruckende Pferd mit Abstand zu Jonathan stehen.

Häschen und Jägerspiel: Jonathan läuft vor Denicheur davon, der stolz hinterhergaloppiert.

Am Schluss laufen die beiden zum Unterstand zurück. Denicheur achtet auf Jonathan, obwohl er gerne so schnell es geht wieder zu Vertigo möchte, und überholt ihn nicht.

Leider ist das Bild völlig unscharf: auf halben Weg hält Jonathan an und Denicheur bleibt bei ihm. Das ist ein Beweis dafür, dass Denicheur - der früher vom Menschen keinen Kontakt mehr wollte - das Zusammensein mit Jonathan gefällt.

Montag, 5. November 2012

Herbst + Kurstermine 2013

Das Jahr neigt sich dem Ende und wir bereiten uns auf die Winterruhe und 2013 vor. Unten findet ihr die neuen Kurstermine für das kommende Jahr. Es lohnt sich, sich früh anzumelden, denn die Nachfrage ist groß!

Hier aber erst noch zwei schöne Impressionen aus dem Monat Oktober. Mit herzlichem Dank an Sabine Birmann, die die Aufnahmen meinem Blog zur Verfügung gestellt hat.

Jugendkurs im Oktober: Erster Ausritt durch den Herbstwald
Josephine auf Mira, Julia auf Fury und Jaqueline auf Wyampee
Josephine arbeitet ihre 3jährige Araberstute Sternschnuppe spielerisch frei auf dem Platz. Hier verkleinert die junge Stute auf ein Signal von Josephine ihren Zirkel.

KURSTERMINE 2013 (anklicken zum Vergrößern):
Anmeldung und weitere Informationen: www.mitpferdensein.de

Die Termine im Widget auf dieser Seite werden ebenfalls demnächst aktualisiert und begleiten wieder diesen Blog durch das Jahr.

Dienstag, 30. Oktober 2012

Buchbesprechung: Mit Pferden sein - Körper, Sinne, Seele von Sabine Birmann

Ich halte den Inhalt bereits in den Händen und kann euch nun – bevor es demnächst im Handel erhältlich ist - dieses fabelhafte Buch vorstellen.

Mit Pferden sein - Körper, Sinne Seele
von Sabine Birmann
Hardcover, 376 Seiten, Preis: 49,90 € portofrei!
« Wieder wahrzunehmen, welche Persönlichkeit ein Pferd hat, welche Signale es uns sendet und welche Antworten wir ihm in seinem Sinne geben, ist ein Aspekt dieses Buches.
Wenn wir uns immer wieder hinterfragen, wer wir sind, wie wir sind, was wir tun und welchen Sinn wir verfolgen, dann sind wir auf dem Weg, uns weiterzuentwickeln und uns von Dogmen zu befreien. Das Pferd wird uns als ehrlicher Lehrer und Freund dabei zur Seite stehen. »
- Zitat Umschlagrückseite


Durch dieses Buch verändert sich der gesamte Blick auf das Wesen « Pferd » … 376 Seiten, fast 1000 Bilder, unzählige dokumentierte Fallbeispiele und Arbeitssequenzen fassen die Erfahrungen vieler Jahre und ungezählter Begegnungen mit Pferden neu zusammen, welche die Verhaltensforscherin mit ihrem Mann Dan bei ihrer Arbeit gesammelt haben.

Es lässt den Leser in die Welt der Pferde eintauchen und sie so sehen, wie man sie noch nie erlebt hat. Vom Aussen gehen wir ins Innere, schauen weiter als nur auf Equipment, Reitstil oder ausgeführte Lektionen. Und dann werfen wir wieder einen Blick auf genau das, was eigentlich offensichtlich ist, aber wo niemand hinsieht und was von niemandem hinterfragt wird. Nicht nur « Neueinsteigern », sondern auch denjenigen, die Sabines und Dans Arbeit bereits aus ihrem ersten Buch oder von Kursen kennen, wird ein tieferes Verständnis vermittelt.

Was erleben wir, wenn wir ein Pferd sehen ? Was wünschten wir uns, als wir uns damals zur ersten Reitstunde anmeldeten ? Ist es nicht eigentlich die Freiheit, das Schöne, Kraftvolle, Ausdrucksstarke, Sanftmütige und Hingebungsvolle was uns an den Pferden so fasziniert und was wir täglich erleben wollen ?


Kann ich zu dem Pferd einen Kontakt – eine Beziehung – aufbauen ? Ohne seine Kraft und seinen Stolz zu unterdrücken, ohne es nur auf eintönige Kommandos zu dressieren, ohne es zum Empfänger von Befehlen zu degradieren ? Auch wenn es vielleicht genau das alles bereits erleben musste ? Kann ich stattdessen an mir selbst wachsen und dadurch sehen, dass ich einfach nur so sein muss, wie ich bin ?

Muss ich drückende Sättel, nervenaufreibende Reitstile, krampfhafte Sitzhaltungen und sonstige Dinge in Kauf nehmen, nach denen weder ich noch mein Pferd gefragt haben ?

Wenn ich mein Pferd frage, was würde es wirklich wollen ? Könnte ich seine Antwort überhaupt wahrnehmen ? (Ganz zu schweigen davon, ob ich ihm diese Wünsche dann erfüllen kann.)

All die Fragen, die hier aufgeworfen wurden und noch viele mehr bespricht sie in dem Buch, gibt ihre Antworten und teilt 32 Erfahrungsberichte von Kursteilnehmern mit uns, sowie zahlreiche weitere Fallbeispiele, die beweisen, dass durch die wirkliche Liebe zu unserem Pferd alles möglich sein kann … In dem neuen Buch von Sabine Birmann wird deutlich, dass wir uns nicht einfach einem Mainstream beugen müssen, sondern dass jeder Weg mit dem Pferd einzigartig ist und dass hier eine Person aus Erfahrung schreibt, die tausenden von Pferden begegnete ; immer mit forschendem Blick – suchend nach einer Arbeit, die FÜR das Pferd ist. So erlebe und kenne ich Sabine Birmann und jede ihrer Arbeitssequenzen mit den Pferden.

Kann ich also meinem Pferd all seine natürliche Schönheit erhalten, es vielleicht sogar, durch einen sinnvollen Umgang, fördern und ihm etwas bieten ? Die Aussage des Buches ist ein klares : « JA ! »

Und vielleicht noch wichtiger : auch für ein bereits traumatisiertes Pferd oder einen frustrierten, verunsicherten Reiter wird hier ein Weg aufgezeigt, wieder zu Freude und Faszination im Zusammensein zu finden.

Mit Pferden sein ...


Bestellen kann man das Buch auf www.mitpferdensein.de sowie demnächst auf Amazon.de und es ist natürlich im Buchhandel erhältlich.